Datum
Donnerstag, 26.11.2026,
09:30 Uhr
-
12:45 Uhr
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Veranstaltungsort
Digitaler Lernraum der
Architektenkammer Niedersachsen
Online
Wer heute plant, entscheidet auch darüber, mit welchen Materialien ein Gebäude langfristig nutzbar und auch wieder rückbaubar realisiert werden kann. Digitale Gebäudepässe setzen hier an: Sie bündeln gebäudebezogene Daten, damit diese über den Lebenszyklus hinweg für Betrieb, Sanierung, Rückbau und Wiederverwendung nutzbar bleiben. Sie schaffen Transparenz und spielen eine wichtige Rolle bei der Digitalisierung von Bau- und Planungsprozessen.
Das kompakte Online-Seminar ordnet aktuelle Entwicklungen und Neuerungen aus der EU-Gebäuderichtlinie (EPBD) rund um digitale Gebäudepässe und weitere Dokumentationsformate fachlich ein. Im Mittelpunkt steht die Frage, welchen praktischen Nutzen diese Instrumente für Architekt und Planer haben und welche Daten künftig bereits in der Planung mitgedacht werden sollten.
Dabei werden Gebäude nicht nur als Energieverbraucher, sondern auch als Materiallager und langfristige Ressource betrachtet. Anhand praxisnaher Beispiele werden relevante Material- und Produktdaten, Informationen zu Rückbau- und Wiederverwendungspotenzialen sowie Schnittstellen zu BIM, Nachhaltigkeitsbewertung und Ökobilanzierung angesprochen
Folgende Themenfelder werden behandelt:
Die Veranstaltung wird voraussichtlich für die Verlängerung der Eintragung in der Energieeffizienz-Expertenliste mit 4 Unterrichtseinheiten (UE) Wohngebäude, 4 UE Nichtwohngebäude und 4 UE Energieaudit DIN 16247 angerechnet, die Anerkennung ist beantragt.
Referenten
Elena Petkova, M.Sc. Architektur, Architektin, Berlin
Min. Teilnehmer
10
Max. Teilnehmer
25
Gebühr
Zielgruppe
Architekt*innen, Energieberater*innen, Ingenieur*innen
Anrechenbarkeit
Die Veranstaltung entspricht 4 Fortbildungsstunden /-punkten (á 45 Min.).
Veranstaltungsnummer
1226-072
Veranstalter
Architektenkammer Niedersachsen
Fortbildungsakademie
Tel.: 0511 28096-66
fortbildung(at)aknds.de
Kooperationspartner
Das Seminar wird in Kooperation mit der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen – KEAN – durchgeführt, gefördert durch das Land Niedersachsen.