Datum
Dienstag, 06.10.2026,
13:30 Uhr
-
16:45 Uhr
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Veranstaltungsort
Digitaler Lernraum der
Architektenkammer Niedersachsen
Online
Der sommerliche Wärmeschutz in Gebäuden gewinnt vor dem Hintergrund des sich beschleunigenden Klimawandels zunehmend an Bedeutung. Intensive und langanhaltende Hitzeperioden werden in Zukunft öfter eintreten und nicht mehr nur allein für vulnerable Gruppen eine Gesundheitsgefährdung darstellen. Auch im Gebäudebestand kann es im Einzelfall daher sinnvoll sein, nachzubessern und die Schutzmaßnahmen anzupassen.
Außer dem gesetzlich geregelten Schutzbedürfnis über das Gebäudeenergiegesetz hat die Thematik eine sehr hohe planerische und insbesondere gestalterische Relevanz. Abgesehen davon, dass bauliche Maßnahmen zur Begrenzung solarer Einstrahlung nicht unerhebliche Kostenauswirkungen haben können und somit einen wesentlichen Einfluss auf Investitions- und Bewirtschaftungskosten haben, gehen von dieser Planungsaufgabe neben wesentlichen gestaltprägenden Aspekten viele weitere Wechselwirkungen auf den thermischen Komfort, den Schallschutz, die Tageslichtversorgung, die Akustik und Materialität aus. Vielleicht kann sogar behauptet werden, dass kaum ein anderer Planungsaspekt so vielfältige Auswirkungen nachhaltiger Architektur hat.
Folgende Aspekte werden dabei behandelt:
Die Veranstaltung wird voraussichtlich für die Verlängerung der Eintragung in der Energieeffizienz-Expertenliste mit 4 Unterrichtseinheiten (UE) Wohngebäude, 4 UE Nichtwohngebäude und 4 UE Energieaudit DIN 16247 angerechnet, die Anerkennung ist beantragt.
Referenten
Min. Teilnehmer
10
Max. Teilnehmer
40
Gebühr
Zielgruppe
Architekt*innen, Energieberater*innen, Innenarchitekt*innen
Anrechenbarkeit
Die Veranstaltung entspricht 4 Fortbildungsstunden /-punkten (á 45 Min.).
Veranstaltungsnummer
1226-074
Veranstalter
Architektenkammer Niedersachsen
Fortbildungsakademie
Tel.: 0511 28096-66
fortbildung(at)aknds.de